Naturfotos und neue Kunstwerke


Hallo liebe Leser*innen,
einige Tage sind vergangen seit meinem letzten Beitrag.
Ich hatte mir für eine unbestimmte Zeit selbst die Challenge auferlegt , auf jegliches Internet zu verzichten. Diese Zeit wollte ich bewusster nutzen.

Einige Impressionen beim Spaziergang durch die Natur

Spontan hatte ich mich dazu entschlossen, ein paar Tage offline zu gehen und nur meinen Intuitionen zu folgen. Also PC , Tablet und Handy abgeschaltet .
So bekam ich die Lust, an einem Nachmittag durch die Natur zu gehen.

Ich erfreute mich an dem See mit seinen Seerosen und erinnerte mich an den Maler Claude Monet und seiner Faszination. Viele seiner Gemälde zeugen davon.

Hier zeige ich meinen erster Schritt für ein Seerosen-Gemälde ( in A4 Zeichenpapier mit Farbstiften und Fineliner in weiß und schwarz)

Ich entdeckte bei meinen Spaziergängen Licht und Schattenspiele .

Licht und das Laub von den Bäumen malen Bilder auf dem Asphalt.
Vielleicht sollte ich es mal in einem Farbfilter setzen? Was meint Ihr?

Einen Ausflug in den historischen Ort „Westerholt“ bei Herten entdeckte ich diese Skulpturen. (Künstler diese Figuren sind trotz Recherche unbekannt)
In den kleinen Gassen zwischen malerischen Fachwerkhäusern gibt es viele zu entdecken. Ich werde bestimmt noch einmal dort hin fahren, da es dort noch einen Wanderweg gibt, von dem ich bestimmt berichten kann.

Es gab Zeit zum Lesen und natürlich auch meine täglichen Minuten für mein Art Journal und die mir diesmal eine Kritzelkatze auf mein Blatt gezaubert hat.
Diese Katze wurde mit drei Farbstiften gekritzelt.


Magische Momente: Wolkenformationen und Deichimpressionen in Bildern

Es tut so gut Gedanken des Alltags los zulassen. Ich fühle tiefen Frieden in mir.
Sehe diese unendliche Weiten des Wattenmeers bei langsam auflaufendem Wasser.
Entlang an den Salzwiesen laufen, Möwen beobachten.


Schäfchen-Wolken

Wenn ich auf Reisen bin, dann ist meine Kamera immer dabei.
Auf meinen Deichwanderungen bei Bensersiel, ist das Bild von Schäfchen-Wolken entstanden.

Eine herrliche Wanderung am Meer entlang. Was man so alles entdecken kann. Bei vierzehn bis siebzehn Grad Außentemperatur. Die Natur malerische Bilder entstehen lassen. Mit allen Sinnen genießen können. Wind und Wellen zu hören, die salzige Luft auf den Lippen zu schmecken, Seeluft vermischt mit der Luft von den landwirtschaftlichen Feldern. Der Wind der meinen Körper umgibt, hin und wieder Regentropfen im Gesicht spüren.

Es tut so gut Gedanken des Alltags los zulassen. Ich fühle tiefen Frieden in mir.
Sehe diese unendliche Weiten des Wattenmeers bei langsam auflaufendem Wasser.
Entlang an den Salzwiesen laufen, Möwen beobachten.

Für mich braucht es nicht der Badeurlaub am Strand zu sein. Es ist eine tolle Erfahrung gewesen, dem Wetter eben zu trotzen. Es gibt kein richtiges Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.

Inspirierende Bilder der Natur, die sich sicherlich irgendwann sich in meinen Kunstwerken widerspiegeln werden.

Wie ist es bei dir / euch? Durch was lasst ihr euch inspirieren?
Gibt es einen Ort an dem ihr gerne euch aufhaltet, um neue Kraft für den Alltag zu tanken?