Naturfotos und neue Kunstwerke


Hallo liebe Leser*innen,
einige Tage sind vergangen seit meinem letzten Beitrag.
Ich hatte mir für eine unbestimmte Zeit selbst die Challenge auferlegt , auf jegliches Internet zu verzichten. Diese Zeit wollte ich bewusster nutzen.

Einige Impressionen beim Spaziergang durch die Natur

Spontan hatte ich mich dazu entschlossen, ein paar Tage offline zu gehen und nur meinen Intuitionen zu folgen. Also PC , Tablet und Handy abgeschaltet .
So bekam ich die Lust, an einem Nachmittag durch die Natur zu gehen.

Ich erfreute mich an dem See mit seinen Seerosen und erinnerte mich an den Maler Claude Monet und seiner Faszination. Viele seiner Gemälde zeugen davon.

Hier zeige ich meinen erster Schritt für ein Seerosen-Gemälde ( in A4 Zeichenpapier mit Farbstiften und Fineliner in weiß und schwarz)

Ich entdeckte bei meinen Spaziergängen Licht und Schattenspiele .

Licht und das Laub von den Bäumen malen Bilder auf dem Asphalt.
Vielleicht sollte ich es mal in einem Farbfilter setzen? Was meint Ihr?

Einen Ausflug in den historischen Ort „Westerholt“ bei Herten entdeckte ich diese Skulpturen. (Künstler diese Figuren sind trotz Recherche unbekannt)
In den kleinen Gassen zwischen malerischen Fachwerkhäusern gibt es viele zu entdecken. Ich werde bestimmt noch einmal dort hin fahren, da es dort noch einen Wanderweg gibt, von dem ich bestimmt berichten kann.

Es gab Zeit zum Lesen und natürlich auch meine täglichen Minuten für mein Art Journal und die mir diesmal eine Kritzelkatze auf mein Blatt gezaubert hat.
Diese Katze wurde mit drei Farbstiften gekritzelt.


Intuitives Art Journaling: Tägliche Kritzeleien und Kreativität


Aus meinem täglichen Art Journal habe ich euch zwei Bilder geteilt.
Zu meinen Routinen gehört es am Tage mindestens 10 bis60 Minuten intuitiv zu kritzeln. Diese Kritzeleien werden intuitiv mit der Hand gestartet, mit der man sonst nicht schreibt. Alles entscheide ich aus dem Bauch heraus.

Welches Material, Stift, Farbe oder gar welches der Flächen und Formen gerade sich auf dem Blatt zeigen möchte. So entwickeln sich der Mut und Ideen, mal irgendwo anders abzubiegen und nicht sich in an festen Strukturen festzuhalten.

Für mich sind es kleine Übungen und es geht hier alleine um den Spaß aus der Schöpferkraft kreativ zu sein.

Ich habe sehr lange gedacht: „ich kann nicht malen oder ist das wirklich Kunst?“
Selbstzweifel kamen immer wieder auf. Als Kind habe ich stets gehört:

„Was hast du da gemalt? Male doch nicht immer über die Linien.“
Somit stand eine sehr lange Zeit meine innere Kritikerin mir ständig im Weg.
Ein Kurs von und mit Yvonne Lamberty hat in mir die eigene Kreativität entfacht und mich auch meinen eigenen Stil entwickeln lassen.

Welche Erfahrungen hast du mit deiner Kreativität gemacht?