Naturfotos und neue Kunstwerke


Hallo liebe Leser*innen,
einige Tage sind vergangen seit meinem letzten Beitrag.
Ich hatte mir für eine unbestimmte Zeit selbst die Challenge auferlegt , auf jegliches Internet zu verzichten. Diese Zeit wollte ich bewusster nutzen.

Einige Impressionen beim Spaziergang durch die Natur

Spontan hatte ich mich dazu entschlossen, ein paar Tage offline zu gehen und nur meinen Intuitionen zu folgen. Also PC , Tablet und Handy abgeschaltet .
So bekam ich die Lust, an einem Nachmittag durch die Natur zu gehen.

Ich erfreute mich an dem See mit seinen Seerosen und erinnerte mich an den Maler Claude Monet und seiner Faszination. Viele seiner Gemälde zeugen davon.

Hier zeige ich meinen erster Schritt für ein Seerosen-Gemälde ( in A4 Zeichenpapier mit Farbstiften und Fineliner in weiß und schwarz)

Ich entdeckte bei meinen Spaziergängen Licht und Schattenspiele .

Licht und das Laub von den Bäumen malen Bilder auf dem Asphalt.
Vielleicht sollte ich es mal in einem Farbfilter setzen? Was meint Ihr?

Einen Ausflug in den historischen Ort „Westerholt“ bei Herten entdeckte ich diese Skulpturen. (Künstler diese Figuren sind trotz Recherche unbekannt)
In den kleinen Gassen zwischen malerischen Fachwerkhäusern gibt es viele zu entdecken. Ich werde bestimmt noch einmal dort hin fahren, da es dort noch einen Wanderweg gibt, von dem ich bestimmt berichten kann.

Es gab Zeit zum Lesen und natürlich auch meine täglichen Minuten für mein Art Journal und die mir diesmal eine Kritzelkatze auf mein Blatt gezaubert hat.
Diese Katze wurde mit drei Farbstiften gekritzelt.


Erfahrungsbericht: Umgang mit Erschöpfung und die Suche nach innerer Ruhe

Waldbaden hat nichts mit einem Badezusatz aus Fichtennadeln in der Wanne zu tun, sondern geht wie folgt:


herzlich Willkommen zu einem neuen Beitrag!  
Ich freue mich, dass du den Weg hierher gefunden hast.  
Vielleicht nicht ganz ohne Grund. Ich hoffe, es geht dir gut?

Vielleicht enthält mein heutiger Beitrag einen Satz, der dir weiterhilft,  
damit du dich inspiriert fühlst, um dein Energielevel zu erhöhen.  

Seit einigen Wochen erzählen mir viele Leute in meinem Umfeld:
"Ich fühle mich so energielos, ich bin ständig müde  
oder mein Kopf fühlt sich so matschig an.  
Es gelingt mir nichts."  
Geht es dir gerade genauso?  
Mir jedenfalls geht es aktuell auch so. Wir benötigen Energien unser gesamtes Leben lang und geben welche ab. Mit jedem unserer Atemzüge.  
Es gibt positive Energien und natürlich auch negative Energien.

Heute möchte ich euch zunächst davon erzählen, wie man seinen Energietank wieder auffüllen kann.

Das letzte Mal, als ich so einen totalen Erschöpfungszustand hatte,  
war ich sieben Monate lang krankgeschrieben. Es war ein totaler Burnout. Nichts ging mehr.

Eine lange Auszeit und eine Reha haben mich wieder auf den richtigen Weg gebracht.  
Das war in dem Jahr, in dem wir der Pandemie ausgesetzt waren.  
In der Reha haben wir einen guten Rucksack mit Möglichkeiten bekommen, um einem erneuten Rückschlag entgegenwirken zu können.  

Dazu gehörten zum Beispiel, für sich allein Auszeiten zu nehmen.  
Sich an alte Hobbys zu erinnern, neue zu suchen.  
Neue soziale Kontakte zu suchen.  
Vorschläge für Sportmöglichkeiten, auch für diejenigen, die mit Einschränkungen leben und dennoch in Bewegung bleiben wollen.

Besonders viele Ruhephasen einzusetzen, wie Meditationen, Yoga, Autogenes Training, Achtsamkeitsübungen. Besonders beeindruckt hatte mich das Waldbaden.  

Waldbaden hat nichts mit einem Badezusatz aus Fichtennadeln in der Wanne zu tun, sondern geht wie folgt:  
Zunächst gehen wir mit allen unseren Sinnen langsam den Weg in den Wald. Wir schauen uns bewusster unsere Umgebung an.

Wir fühlen Baumrinden, betrachten und riechen Blüten.  
Das sind nur Beispiele. Ich kenne euren Weg in den Wald nicht.  
Wir suchen uns einen schönen Ort, an dem wir eine Weile verweilen. Wir atmen tief ein und wieder aus und nehmen die Waldluft in uns auf.  
Wer mag, ist barfuß mit den Füßen auf dem Waldboden.  
Wir hören den Wind zwischen den Bäumen, manche knarren mit ihren Ästen.  
Der Vogelgesang, erkennen wir den Vogel an seiner Stimme?  
Rascheln im Unterholz, was können wir entdecken?  
Besonders ist es, zur Ruhe zu kommen, alles geschieht ohne Hast und Eile.  
Die Herzfrequenz und der Pulsschlag verlangsamen sich, die Lungen füllen sich mit Sauerstoff.  
In dem Post ["heilsame Wirkung-die Macht der Stille entdecken"](https://ulrikegerke.art/2024/07/02/heilsame-wirkung-die-macht-der-stille-entdecken/) habe ich euch erzählt, wie magisch sie wirken kann.```

Kunst und Kritik: Skizzen von Möwe, Leuchtturm und Landschaft


Hallo liebe Leserinnen und lieber Leser !!

In meiner heutigen Ausgabe möchte ich mit euch teilen, wie ich in den letzten Tagen dieses Bild bei einer Zeichenübung erstellt habe.

Im Skizzenbuch halte ich die Inspirationen aus meinem letzten Urlaub fest. Ich übe, alles aus dem Kopf heraus zu zeichnen. Zuerst eine Möwe auf einem Holzpfahl. Wie zeichnet man eine Möwe im Flug? Vielleicht sind die Proportionen nicht ganz richtig. So könnte es aussehen, wenn sie kurz vor der Landung anfliegt.

Dann, auf der anderen Seite, befindet sich der Leuchtturm auf einem Felsplateau, das vielleicht noch besser gezeichnet werden könnte. Manchmal spricht mein innerer Kritiker, der möchte, dass alles gleich perfekt aussieht. Kennt ihr das auch?
Einen Tag lang lasse ich es liegen und zeichne alle runden Formen von Felsen und Wolken. Danach färbe ich den Himmel und das Meer in verschiedenen Blautönen.

Beim Zeichnen mit Blei- und grauem Farbstift versuche ich, die Möwen so realistisch wie möglich darzustellen. Das Meer soll Wellen bekommen, daher tanzen die Stifte in Hellblau, Türkis und Weiß nacheinander auf dem Papier. Zwischen den Felsen könnte mehr Moos und Algen entstehen. Ich färbe sie in Moosgrün und Schwarz.

Eine kurze Pause und etwas Abstand zu dem Bild, das eigentlich nur eine Übung sein sollte, zieht mich immer tiefer in die Details. Dadurch habe ich auch meinen inneren Kritiker beruhigt.

Wellen und Gischt, die an den Felswänden arbeiten, werden die Wellen mehr ausgearbeitet, indem der Meeresschaum mit einem weißen Fineliner betont wird. Licht und Schatten bringen das Bild. Kleine Akzente mit schwarzen und weißen Finelinern setzen.

Mein Tipp: Selbst bei einer Übung oder Skizze, liebe den Zeichenprozess und lass deine Gedanken und den Stift frei fließen.

Welche Erfahrungen macht ihr bei Mal-und Zeichenübungen?

Heilsame Wirkung: Die Macht der Stille entdecken

Stille legt sich über das Land in einer recht lauten Welt.
Mein Geheimnis für meine innere Kraft und Frieden.


Stille legt sich über das Land in einer recht lauten Welt.
Mein Geheimnis für meine innere Kraft und Frieden.
Nur mit mir in der Stille wohnen, hat eine heilsame Wirkung.
Damit finde ich die Ruhe in mir und die Stimme in mir wird lauter.
Die Stimmen vom inneren Kind, das mich an den Schatten der Vergangenheit arbeiten lässt.
Stille stellt keine Fragen und doch gibt sie dir so viele Antworten.
Der Kopf ist mal nicht auf Empfang geschaltet,
sondern das, was das Herz und die Seele brauchen und möchten.

Magische Momente: Wolkenformationen und Deichimpressionen in Bildern

Es tut so gut Gedanken des Alltags los zulassen. Ich fühle tiefen Frieden in mir.
Sehe diese unendliche Weiten des Wattenmeers bei langsam auflaufendem Wasser.
Entlang an den Salzwiesen laufen, Möwen beobachten.


Schäfchen-Wolken

Wenn ich auf Reisen bin, dann ist meine Kamera immer dabei.
Auf meinen Deichwanderungen bei Bensersiel, ist das Bild von Schäfchen-Wolken entstanden.

Eine herrliche Wanderung am Meer entlang. Was man so alles entdecken kann. Bei vierzehn bis siebzehn Grad Außentemperatur. Die Natur malerische Bilder entstehen lassen. Mit allen Sinnen genießen können. Wind und Wellen zu hören, die salzige Luft auf den Lippen zu schmecken, Seeluft vermischt mit der Luft von den landwirtschaftlichen Feldern. Der Wind der meinen Körper umgibt, hin und wieder Regentropfen im Gesicht spüren.

Es tut so gut Gedanken des Alltags los zulassen. Ich fühle tiefen Frieden in mir.
Sehe diese unendliche Weiten des Wattenmeers bei langsam auflaufendem Wasser.
Entlang an den Salzwiesen laufen, Möwen beobachten.

Für mich braucht es nicht der Badeurlaub am Strand zu sein. Es ist eine tolle Erfahrung gewesen, dem Wetter eben zu trotzen. Es gibt kein richtiges Wetter, sondern nur die falsche Kleidung.

Inspirierende Bilder der Natur, die sich sicherlich irgendwann sich in meinen Kunstwerken widerspiegeln werden.

Wie ist es bei dir / euch? Durch was lasst ihr euch inspirieren?
Gibt es einen Ort an dem ihr gerne euch aufhaltet, um neue Kraft für den Alltag zu tanken?